Vitaliberty

Start-Up Story FiTS – Schweinehunde adé

Kunst und Kultur

Jeder Mannheimer ist sie mit großer Sicherheit schon einmal entlang gelaufen: Die Augustaanlage. Doch weiß bestimmt keiner, dass sich in dieser Straße ein eindrucksvolles Unternehmen befindet, das sich für das Wohlergehen von Menschen wie du und ich einsetzt. Um das zu ändern, besuchen Sebo und ich heute das digitale Produkthaus vitaliberty.

Das klingt natürlich erstmal sehr abstrakt, dabei ist das Produkte doch so greifbar. Die vitaliberty hat nämlich seit Anfang des Jahres eine neue Fitnessapp auf den Markt gebracht. Doch die App ist nicht irgendeine weitere App a lá „in 6 Wochen zum Sixpack“. Was die App so besonders macht und wer die Menschen dahinter sind, erklärt mir Björn, der Head of Product von FiTS.

Vitaliberty FITS

Schon bei der Begrüßung spüren wir die lockere Atmosphäre, die in den Büroräumen der Firma herrscht. „Hi ihr beiden, wie wäre es mit einem ersten FiTS Workout im Park bei dem tollen Wetter?“, begrüßt uns Björn motiviert. Und das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen, denn direkt hinter dem Büro befindet sich ein toller Park.

„Vor zwei Jahren haben wir angefangen FiTS zu entwickeln“, erklärt uns Björn. „Uns war sofort klar, dass wir eine App mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Fitness auf den Markt bringen wollen, denn Gesundheit ist in unserer Gesellschaft ein immer wichtiger werdendes Thema. Unser Ziel war es aber, Fitness ohne Wahn zu etablieren und etwas für die Normalos zu schaffen.

So setzen wir anstatt hartem Training mit leeren Versprechungen, auf langfristige Verhaltensänderung durch Motivation und Humor. Schon beim Anmelden kannst du deine Barrieren und deine Motivation angeben. Dadurch passt sich FiTS individuell an deine Bedürfnisse an und erstellt dir einen Trainingsplan.“

FITS Mannheim

Björn fügt stolz hinzu: „Je mehr du dann mit FiTS interagierst, umso genauer passt sich der Trainingsplan an dich an. Außerdem bekommst du von unseren Psychologen auf dich zugeschnittene Motivationsartikel.“ Das möchte ich natürlich direkt mal sehen. Björn hat sein Handy parat und startet für mich die Motivationsapp. Die Startseite öffnet sich und ich werde direkt freundlich begrüßt „Schön, dass du da bist!“.

Gleich zu Beginn kann ich meine Motivation und meine Barrieren wählen, habe ich einfach wenig Zeit oder kann ich mich nicht motivieren, Sport zu machen? Auf jeden Fall möchte ich durch Sport mein Aussehen verbessern! Und voilá, da bekomme ich auch schon meinen ersten Trainingsplan.

Björn und ich machen uns bereit und starten mit dem Warm-Up. So wie es sich für ein erstes Workout gehört, wird die Übung zuerst genau erklärt, damit ich auch ja nichts falsch mache.

Vitaliberty FiTS

Die erste Übung ist Schattenboxen. Zu zweit macht es richtig Spaß, im Park herum zu hüpfen und wir animieren auch schon die ersten Zuschauer, mit zu machen.

Nach den ersten paar Übungen brechen wir das Workout ab und gehen erstmal ins Büro, wir wollen ja auch die Menschen hinter der App kennen lernen – trotzdem habe ich einen guten Eindruck von den Workouts bekommen und finde die Erklärungen und Videos sehr gut und motivierend. Im Foyer des Büros steht ein Kicker und eine gemütliche Couch.

Das finde ich ja schon mal lässig. „Der Kicker wird auch häufig genutzt. Gerade wenn die Köpfe nach langer Arbeit rauchen, treffen sich hier die Kollegen, um mal abzuspannen“, erzählt Björn begeistert.

„Unser Team besteht aus ca. 20 Personen. Darunter sind Sportwissenschaftler, Entwickler, Psychologen, UX Designer und viele mehr. Wir sind also ein buntgemischtes Team aus jungen Leuten, das sich sehr gut ergänzt“. Zuerst schauen wir mal bei UX Designer Santosh vorbei. Er zeigt uns, woran er gerade arbeitet. Er hat die komplette Webseite von FiTS selbst designt, was ich wirklich spannend finde.

Weiter geht’s zu den Entwicklern, da verstehe ich dann nur noch Bahnhof. Ganz viel Quellcode…Dass daraus dann mal so eine App entsteht, die ganz einfach zu handhaben ist, ist wirklich unglaublich.

Natürlich kann man FiTS auch auf dem iPad nutzen. Und so beenden wir unser angefangenes Workout im Foyer. Die Burpees sind ganz schön anstrengend, aber zum Glück kann ich diese Übung nach dem Workout ausschließen und bekomme beim nächsten Mal eine neue Übung, die besser zu mir passt.

Sebo und ich hatten viel Spaß bei unserem Besuch beim FiTS Team. Wir sind vor allem auf die Entwicklung von FiTS gespannt: „In Zukunft sind noch weitere Features in der App geplant: Wir werden bald eine Reihe von leckeren Rezepte hinzufügen und auch noch viele weitere Motivationstipps einbinden. Außerdem wird es eine Freemium-Version und neue Möglichkeiten zur Anpassung des eigenen Trainingsplans geben. Dann kannst du selbst entscheiden, wie oft und wie lange du trainieren willst“, gibt uns Björn einen Ausblick auf die nächsten Monate.

100.000 Downloads der App in den ersten Wochen sprechen auf jeden Fall für sich! Ich für meinen Teil werde mir FiTS auf jeden Fall herunterladen und freue mich schon auf herausfordernde Workouts, die zu mir passen.

Fotos: Sebastian Weindel (http://www.sebastian-weindel.de/)

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vitaliberty GmbH
Augustaanlage 54-56
68165 Mannheim
Tel.: 0621 / 15 02 14 0
E-Mail: hello@joinfits.com

Straßenbahnen: 6, 6A, 9

Haltestelle: Weber Straße

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